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Im März 2016 hatte sie allerdings noch 10,2 Prozent betragen. Nach einer Schätzung der Luxemburger waren im März in der EU28 19.716 Millionen Bürgerinnen und Bürger ohne Arbeit, 15.515 Millionen von ihnen alleine im Euroraum. Somit nahm die Anzahl der Arbeitslosen in der EU28 vom Februar zum Ende März um rund 56.000 ab. Vor einem Jahr im März 2016 waren es in der EU28 noch 1.647 Millionen Arbeitslose mehr.

Von den 28 Mitgliedsstaaten hatte die Schechische Republik mit 3,2 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote vor Deutschland und Malta vorzuweisen. Die höchsten Arbeitslosenquoten wurden in Spanien mit 18,2 und Griechenland (im Januar 2017) mit 23,5 Prozent festgestellt.

Im Jahresvergleich sank die Arbeitslosenquote in 23 Mitgliedsländern, blieb in Frankreich und Österreich unverändert und stieg in Dänemark, Italien und Litauen an. Die größten Rückgänge wurde in Kroatien von 14 auf 11,3 Prozent, in Portugal von zwölf auf 9,8 Prozent sowie in Spanien von 20,3 auf 18,2 und Irland von 8,3 auf 6,4 Prozent festgestellt.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist in der EU28 nach wie vor sehr hoch. So waren im März 3,883 Millionen junger Menschen unter 25 Jahre ohne Job. Die Jugendarbeitslosenquote lag in der EU28 bei 17,2 und im Euroraum bei 19,4 Prozent. Vor einem Jahr wurden in der EU28 noch 439.000 mehr junger Arbeitsloser gezählt.

Deutschland hat von allen Mitgliedsländern mit 6,7 Prozent die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit. Die höchsten dagegen haben Italien mit 34,1 Prozent Spanien mit 40,5 Prozent sowie Griechenland (im Januar 2017) mit 48 Prozent.