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Die Trauben hängen jedoch sehr hoch an der Grenze zu Bayern. Das Team von Trainerurgestein Frank Schmidt (seit 2007) hat sich hervorragend in der zweiten Liga etabliert, und schielt immer mal wieder in Richtung Aufstieg. Die Mannschaft ist sehr erfahren und extrem spielstark. Unangefochtener Anführer der Heidenheimer ist Kapitän Marc Schnatterer, der pro Saison locker 20 Scorerpunkte verbucht. Und eben dieser Schnatterer ist für die meist gefährlichen Standards der Heidenheimer verantwortlich.

Und genau bei den Standards liegt aktuell die große Schwäche bei den Meiderichern. Drei der vier Saisongegentore waren vermeidbar, in Heidenheim muss es endlich wieder sicherer zugehen im Zebrabollwerk. Fehlen werden Trainer Ilia Gruev weiterhin die verletzten Zlatko Janjic, Tim Albutat und Baris Özbek. Große Veränderungen in der Startelf sind nach dem durchaus brauchbaren Auftritt gegen Nürnberg nicht zu erwarten.

Die bisherigen Auftritte der Zebras sollten zudem durchaus Mut machen für das schwere Auswärtsspiel. Spielerisch kann der MSV mithalten, wenn es nun auch in der Defensive sicherer wird, und vorne die auf jeden Fall zahlreichen Torgelegenheiten besser genutzt werden, stellen sich die Erfolgserlebnisse von alleine ein.

Es gilt also wie immer die Daumen zu drücken für unsere Zebras. Ein Punktgewinn in Heidenheim würde definitiv weiterhelfen. Auf geht's Zebras.