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Doch auch für das Team von Trainer Uwe Neuhaus beginnt die Saison wieder von vorne. Und die Erfolge der vergangenen Spielzeit weckten Begehrlicheiten. Mit Marvin Stefaniak (Wolfsburg), AkakiGogia (Union Berlin) und Toptorjäger Stefan Kutschke (Ingolstadt) verloren die Sachsen ihre drei besten Offensivspieler. Trotzdem will das Team von der Elbe auch in dieser Saison wieder eine ordentliche Rolle in der Liga spielen. Aufgrund ihrer Heimstärke sind die kampfstarken Dresdner definitiv eine hohe Herausforderung für den Rest der Liga. 

Bei den Zebras muss man gespannt sein auf die Startelf. Ziemlich sicher werden allerdings gleich mindestens vier Neuzugänge auflaufen dürfen. In der Innenverteidigung dürfte Gerrit Nauber (Lotte) sein Zweitligadebüt neben Dustin Bomheuer feiern. Im defensiven Mittelfeld hat Lukas Fröbe (Würzburg) beste Chancen die verletzten Tim Albutat und vermutlich auch Baris Özbek zu ersetzen. Moritz Stoppelkamp (KSC) und Borys Tashchy (Stuttgart) sollen das Offensivspiel der Zebras beleben. Vielleicht darf mit Cauly Oliveira Souza (Fortuna Köln) sogar ein weiterer Neuzugang sein Pflichtspieldebüt für die Meidericher absolvieren. 

Nach vielen Testspielen wird man aber wohl erst morgen sehen auf welchem Stand die Zebras wirklich sind. Die Offensivschwäche der 3.Liga scheint bis jetzt nicht wirklich behoben. Der Wunsch nach einem richtig starken Offensivspieler scheiterte bis jetzt an fehlenden finanziellen Mitteln. Die Defensive scheint zumindest vermeintlich gut aufgestellt zu sein. Man wird sehen, wie die Ausfälle von Zlatko Janjic, Branimir Bajic und Tim Albutat verkraftet werden. Kevin Wolze wird das Team erstmals als offizieller Kapitän auf den Rasen führen. 

Wie auch immer. Die Vorbereitung ist vorbei, und die Zebras brennen auf den Auftakt in der zweiten Bundesliga. Es bleibt zu hoffen, dass die Reisen nach Großaspach und Bundesligazweitvertretungen der Vergangenheit angehören. Es gilt also zum Start ganz fest die Daumen zu drücken. Auf geht?s Zebras.