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Hauptausschlaggebend für diese Zunahme waren die gesteigerten Bildungsausgaben für öffentliche und private Bildungseinrichtungen sowie ein deutliches Plus für Forschung und Entwicklung.

Exakt wie auch schon im Vorjahr 2015 wurden rund neun Prozent des Gesamtbruttoinlandsprodukts damit für Bildung, Forschung und Wissenschaft aufgebracht. Und somit blieb eine Gesamtsteigerung und Förderung aus.

Der größte Teil der Gesamtausgaben wurde mit 160,4 Milliarden Euro für öffentliche und private Bildungseinrichtungen verwendet. Dazu zählen Ausgaben für Kindertageseinrichtungen mit 27,3 Milliarden Euro und 17,0 Prozent, für Schulen und den schulnahen Bereich mit 93,1 Milliarden Euro und 58,0 Prozent sowie für tertiäre Bildungseinrichtungen, wie etwa Hochschulen einschließlich Forschung und Entwicklung mit 37,7 Milliarden Euro und 23,5 Prozent.

Für Bildungsförderung sowie Käufe privater Haushalte von Bildungsgütern wurden 19,3 Milliarden Euro insgesamt aufgebracht. Auf die Bereiche Weiterbildung, Jugendarbeit, Horte und dergleichen entfielen 20,4 Milliarden Euro.

Für Forschung und Entwicklung wendeten Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen 75,5 Milliarden Euro auf. Weitere 6,1 Milliarden Euro entfielen auf die sonstige Bildungs- und Wissenschaftsinfrastruktur wie zum Beispiel Museen und Bibliotheken.

Wenn man nur den Bildungsbereich mit den Untergruppen Bildungseinrichtungen, Bildungsförderung und Weiterbildung unter die Lupe nimmt, haben sich die Bildungsausgaben vom Jahr 2011 bis 2016 um 12,4 Prozent auf rund 200,1 Millarden Euro erhöht.

Darunter stiegen die Ausgaben für Schulen und den schulnahen Bereich alleine um acht Prozent, für tertiäre Bildungseinrichtungen um 15,5 Prozent und für Kindertageseinrichtungen um 34,7 Prozent.   

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