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Damit fiel die Arbeitslosenquote um 0,2 auf nunmehr 5,5 Prozent. Vor einem Jahr waren es noch rund 204.000 Arbeitslose mehr.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 22.000 gesunken. Insgesamt belief sich die Unterbeschäftigung im März 2018 auf 3.441.000 Personen. Das waren damit 232.000 weniger als noch im März 2017.

"Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt setzte sich auch im März fort: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind weiter gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bleibt auf Wachstumskurs, und die Nachfrage nach Arbeitskräften befindet sich nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau", fasste der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA) Detlef Scheele Lage und Aussicht auf dem deutschen Arbeitsmarkt zusammen.

Nach Meinung der Nürnberger Arbeitsmarktexperten ist die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften schon jetzt, aber auch für die nahe Zukunft somit weiterhin hoch. So waren im März 778.000 unbesetzte, offene Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, und damit sogar 86.000 mehr als im März des letzten Jahres.

Zumindest zu jetzigen Zeitpunkt gibt es dazu auch positive Signale vom deutschen Ausbildungsmarkt. So haben sich von Oktober 2017 bis März 2018 bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern einerseits 401.000 Bewerber für eine Ausbildungsstelle gemeldet. Andererseits wurden 456.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 15.000 mehr als vor einem Jahr. Am häufigsten wurden bisher Stellen für angehende Kaufleute im Einzelhandel, Verkäuferinnen und Verkäufer, Kaufleute für Büromanagement, Industriekaufleute und Fachkräfte für Lagerlogistik gemeldet. 

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