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In der EU28 ging die Arbeitslosenquote ebenfals um 0,1 Prozent auf nunmehr 7,1 Prozent zurück. Das ist die niedrigste Quote seit September 2008.

Nach Schätzung der Luxemburger Statistiker waren in der EU28 17.632 Millionen Bürgerinnen und Bürger arbeitslos, 13.916 Millionen von ihnen davon alleine im Euroraum. Im Vergleich zum Vormonat Januar fanden rund 201.000 Frauen und Männer einen neuen Job. Vor einem Jahr im Februar 2017 wurden sogar noch 1.968 Millionen mehr Arbeitslose in der EU28 gezählt.

Von allen 28 Mitgliedsländern wurde in der Tschechischen Rebublik mit 2,4 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote gemessen, gefolgt von Deutschland und Malta, sowie von Ungarn, allerdings im Januar mit 3,7 Prozent.

Weiterhin die höchsten Quoten verzeichnete Spanien mit 16,1 Prozent und Griechenland mit 20,8 Prozent, allerdings im Dezember 2017.

Im Jahresvergleich sank die Arbeitslosigkeit in 27 von 28 Mitgliedsstaaten, stieg aber in Estland von 5,8 auf 6,5 Prozent, wenn auch im Januar, an. Die wesentlichsten Rückgänge wurden in Zypern von 12,6 auf 9,6 Prozent, in Kroatien von zwölf auf 9,6 Prozent, sowie in Griechenland (beide Werte im Dezember) von 23,4 auf 20,8 Prozent gemessen.

Die Jugendarbeitslosigkeit hat im Jahresvergleich um rund 314.000 junger Menschen, die unter 25 Jahre alt sind, abgenommen Zur Zeit sind aber immer noch rund 3.589 Millionen von ihnen in der EU28 arbeitslos. Somit lag die Jugendarbeitslosenquote in der EU28 bei 15,9 und im Euroraum bei 17,7 Prozent.

Von allen Mitgliedsstaaten hat Deutschland mit 6,2 Prozent, gefolgt von den Niederlanden mit 7,2 Prozent und der Tschechischen Republik mit 7,5 Prozent, die geringste Jugendarbeitslosenquote vorzuweisen.

In Italien mit 32,8 Prozent, in Spanien mit 35,5 Prozent und in Griechenland (im Dezember) mit 45 Prozent sieht die Aussicht für vieler junger Menschen dagegen weiterhin äußerst schlecht aus.   

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