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Das ist übrigens der niedrigste Arbeitslosenstand seit November 1991. Vor einem Jahr wurden sogar noch 164.000 mehr Arbeitslose registriert. Die Arbeitslosenquote nahm um 0,1 auf jetzt 5,3 Prozent ab. 

Nach Meinung der Nürnberger Arbeitsmarktexperten fiel der Rückgang im November stärker aus als üblich, entsprechend positiv fiel auch das Fazit aus.

"Die sehr gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hält an. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung nehmen ab, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern steigen auf hohem Niveau weiter kräftig an", fasste Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), Valerie Holsboer in Nürnberg die aktuelle Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt zusammen.

Neben der Arbeitslosigkeit hat auch die Unterbeschäftigung weiter abgenommen. Zur Unterbeschäftigung zählen auch Personen in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit.

Insgesamt belief sich die Unterbeschäftigung im November 2017 auf 3.359.000 Personen. Das waren 149.000 weniger als vor einem Jahr. Damit ist sie im Vorjahresvergleich weniger stark zurückgegangen als die Arbeitslosigkeit. Das liegt daran, dass vor allem mehr geflüchtete Menschen gefördert wurden als noch im Vorjahr 2016.

Nach Einschätzung der Nürnberger Arbeitsmarkthüter steigt die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften weiter auf anhaltend hohem Niveau an. So waren im November 772.000 unbesetzte Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, und damit 91.000 mehr als noch vor einem Jahr im November 2016. 

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