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In der Bundesrepublik waren es in dieser Altersklasse allerdings 28 Prozent, im OECD-Mittel sogar 37 Prozent, wie die OECD in ihrem veröffentlichten Datenreport "Bildung auf einen Blick" bekannt gab.

Dagegen war der Anteil der Menschen in NRW, die Abitur oder einen Lehr- bzw. Berufsfachschulabschluss besaßen aber auch mit 56 Prozent höher, als im Vergleich zum OECD-Mittel, das bei 44 Prozent lag. In Deutschland insgesamt waren es sogar 58 Prozent.

Hauptaugenmerk des diesjährigen Berichtes war der sogenannte und bezeichnete tertiäre Bildungsbereich an Hochschulen und Fachschulen.

Die wichtigesten Ergebnisse ergaben, dass der Anteil der Bevölkerung mit Abschluss im tertiären Bildungsbereich 2016 in NRW bei den 35- bis 44-Jährigen mit 28 Prozent um vier Prozentpunkte über dem bei den 55- bis 64-Jährigen mit 24 Prozent lag. Dazu hatten ähnlich wie in Deutschland in NRW 2016 mehr Männer mit 29 Prozent als Frauen mit 23 Prozent im Alter von 25 bis 64 Jahren einen Abschluss im tertiären Bildungsbereich.

Dagegen verfügten 25- bis 34-jährige Frauen mit 29 Prozent häufiger über einen Abschluss im Tertiärbereich als gleichaltrige Männer mit nur 27 Prozent. Die meisten Abschlüsse im Tertiärbereich wurden im Jahr 2015 in NRW mit 29 Prozent in der Fächergruppe "Wirtschaft, Verwaltung und Recht" erworben. NRW lag damit sowohl über dem bundesweiten mit 23 Prozent als auch über dem OECD-Durchschnitt mit 25 Prozent.

In NRW schlossen mehr Frauen mit 33 Prozent als Männer mit lediglich 26 Prozent diese Fächergruppe ab. Männliche Absolventen in NRW waren mit 34 Prozent am stärksten in der Fächergruppe "Ingenieurwesen, Verarbeitendes Gewerbe und Baugewerbe" vertreten. Da lag der Anteil der Absolventinnen bei acht Prozent.

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