Kontakt | Impressum

Suchen!

Facebook

In der Altersgruppe der unter 40-Jährigen liegt der Wert mit über 90 Prozent sogar noch klar und deutlich darüber.

Ein Resultat der Umfrage ergab, dass 35,4 Prozent der Befragten ein bis drei Weiterbildungstage pro Jahr für angemessen halten, für vier bis fünf Tage entschieden sich 33,5 und für sechs bis sieben nur 17,9 Prozent der Befragten. 48,6 Prozent von ihnen würden Weiterbildungen und Weiterbildungsmaßnahmen auch am Wochenende machen, 17,1 Prozent der Befragten sogar in ihrem Urlaub oder Urlaubstage dafür verplanen.

Fachliche Weiterentwicklung mit 75,6 Prozent, Persönliche Weiterentwicklung mit 66,0 Prozent, Vorankommen bei meinem gegenwärtigen Arbeitgeber mit 42,4 Prozent sowie insgesamt die Verbesserung der Karriere-Perspektive mit 41,1 Prozent wurden von den Befragten als Hauptgründe und Motivation für berufliche Weiterbildungen angegeben.

Bei der Mehrheit der Befragten kümmert sich der Arbeitgeber um entsprechende Weiterbildungen und schlägt passende interne oder auch externe Schulungen vor. Rund ein Drittel der Arbeitnehmer erhält keine Weiterbildungsangebote von Arbeitgeberseite, bei Arbeitern sind es sogar knapp über 50 Prozent.

Bei den Arbeitnehmern, die keine Weiterbildungsangebote vom Arbeitgeber erhalten, zeigen zwei Drittel auch keine Eigeninitiative und kümmern sich also auch selbst nicht um die eigene Fortentwicklung.

"Aus Sicht der Arbeitnehmer ist Weiterbildung also offenbar eine Bringschuld des Arbeitgebers. Denn grundsätzliches Interesse besteht, aber es mangelt an der Eigeninitiative. Dabei müssten jeder Arbeitnehmer selbst am besten wissen, wo er sich verbessern oder weiterentwickeln kann", fasste Frank Hensgens von indeed die Ergebnisse der Befragung zusammen.