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Die Erleichterung nach dem verdienten Sieg in Heidenheim war riesig. Der MSV zeigte zuvor drei solide Auftritte, diese brachten aber nur einen Punkt und das Pokalaus. Mit nun vier Punkten aus drei Partien kann das Team von Trainer Ilia Gruev einen durchaus gelungenen Saisonauftakt feiern. Wie wichtig der Sieg in Heidenheim war, zeigte sich am Folgetag, als die Mitaufsteiger aus Regensburg und Kiel ebenfalls ihre ersten Siege einfahren konnten.

Und nun geht es für die Zebras also gegen den Erstligaabsteiger aus Darmstadt. Die von Ex-Nationalspieler Torsten Frings betreuten Hessen haben einen starken Auftakt hingelegt. Zuletzt besiegten die Lilien Mitfavorit St. Pauli im eigenen Stadion deutlich mit 3:0. Nur bei der Pokalniederlage in Regensburg enttäuschte Darmstadt. Die Hessen verfügen über eine extrem robuste und abgezockte Truppe. Mit Aytac Sulu, Hamit Altintop und Weltmeister Kevin Großkreutz verfügen die Lilien zudem über sehr erfahrene Schlüsselspieler. Es wartet ein hartes Stück Arbeit auf die Zebras.

Verzichten muss Trainer Ilia Gruev weiterhin auf die verletzten Zlatko Janjic und Tim Albutat. Nach dem starken Spiel in Heidenheim gibt es allerdings auch nicht allzu viel Bedarf die Mannschaft zu verändern. Einzig der glücklose, aber stets kämpfende, Simon Brandstetter könnte vielleicht eine kleine Pause brauchen. Ansonsten steht die MSV-Defensive bisher sehr stabil. Auch die Standardschwäche konnte gegen Heidenheim zumindest abgelegt werden.

In der Offensive konnten zuletzt besonders die Neuzugänge Cauly Souza, Borys Tashchy und Moritz Stoppelkamp überzeugen. Hoffentlich gelingt dies auch am Freitag. Es dürfte auf jeden Fall spannend werden. Es gilt also wie immer die Daumen zu drücken für unsere Zebras.