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Der schöne Vorsprung in der Tabelle schmilzt unaufhörlich weiter. Falls kein Heimerfolg gegen Erfurt folgen sollte, könnte die Tabellenführung bereits futsch sein. Trainer Ilia Gruev und sein Team haben versucht die Köpfe frei zu bekommen, um gegen Erfurt endlich wieder erfolgreich zu sein. Und vielleicht ist Erfurt auch der richtige Gegner zum richtigen Zeitpunkt. Alle fünf Drittligaspiele konnte der MSV gegen seinen absoluten Lieblingsgegner für sich entscheiden. Spielen die Zebras aber wie in den vergangenen Partien, ist diese Serie arg gefährdet.

Doch der MSV ist optimistisch den Trend der vergangenen Wochen zu stoppen. Die Leistung in Kiel war deutlich besser als im Heimspiel zuvor. Dass in Kiel die Abwehr patzte sollte sich hoffentlich nicht so schnell wieder wiederholen.

Die von Stefan Krämer trainierten Erfurter sind aktuell gut drauf, und haben sich etwas aus der Abstiegsregion lösen können. Auswärts gab es bereits 19 Punkte, in der Rückrundentabelle ist RWE an den Zebras vorbeigeschossen. Hauptverantwortlich für die Tore ist Carsten Kammlott zuständig. Kammlott erzielte zehn der 22 Erfurter Treffer, und hat damit knapp die Hälfte der Erfurter Tore erzielt. Nach zwei Siegen in Serie soll nun auch in Duisburg gepunktet werden.

Es gilt also wie immer die Daumen zu drücken für unsere Zebras. Nach vier Spielen ohne Tor und Sieg muss es gegen Erfurt endlich wieder klappen.  

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