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Nein, in Regensburg zeigten sich die Zebras nun wahrlich nicht von ihrer besten Seite. Nach fünf ungeschlagenen Partien, in denen sich die Abwehr als Bollwerk präsentierte, leistete sich das Team von Trainer Ilia Gruev einen bösen Rückschritt in vergessen geratene Defensivschwächen. Die Zebras hatten zwar mehr vom Spiel, die Abwehr zeigte sich aber in einem katastrophalen Dauerzustand. Zumindest Mark Flekken hat seinen Brummschädel auskuriert, und steht wieder im Kasten. Auch der gelbgesperrte Lukas Fröde dürfte wieder in die erste Elf rutschen.

Sein Vertreter Tim Albutat war zwar kein Schwachpunkt, konnte aber auch keine Impulse setzen. Die Offensive dürfte unverändert bleiben, darf sich aber auch gerne wieder in besserer Verfassung präsentieren. Gerade im Schlussspurt des Jahres, wäre es schön wenn sich der MSV noch ein bisschen Punktespeck anfressen würde.

Der Gegner aus Fürth spielt bis jetzt eine ziemlich unterirdische Saison. Das Team von Trainer Damir Buric war sicher kein Aufstiegskandidat, eine solch schwache Saison hatte bei der durchaus prominenten Mannschaft aber auch keiner erwartet. Bezeichnenderweise haben die Fürther Verteidiger bereits doppelt so viele Treffer erzielt wie die Stürmer. Bester Schütze ist Ex-Zebra Marco Caligiuri mit drei Saisontreffern. Nach der Verpflichtung von Sportdirektor Rachid Azzouzi gab es zumindest einen überzeugenden 4:0-Heimerfolg über St. Pauli. Für Azzouzi ist es bereits die zweite Amtszeit bei den Kleeblättern.

Wie auch immer. Der MSV ist am Samstag gefordert das schwache Auswärtsspiel in Regensburg vergessen zu machen. Mit dem zweiten Heimsieg in Serie könnten sich die Zebras wieder ein wenig absetzen. Es gilt also wie immer die Daumen zu drücken.

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