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Das schwache Auftreten gegen Regensburg kann schon ein paar Tage später wieder ausgebügelt werden. Im Auswärtsspiel in Rostock wartet allerdings eine der drei Mannschaften, die es in dieser Saison schafften die Zebras zu besiegen. Das Hinspiel endete 0:1, zudem sah Fabian Schnellhardt nach einem Frustfoul die Rote Karte. Und ohne den Spielmacher lief es weder in den Partien nach dem Rostock-Spiel, noch in der letzten Partie gegen den Jahn. Bis auf Thomas Blomeyer sollten alle Zebras einsatzbereit sein.

Die Hansestädter haben in der Rückrunde erst eine Partie für sich entschieden, und sind auch zu Hause mit gerade einmal drei Erfolgen nur wenig erfolgreich. Jede zweite Partie der Mannschaft von Christian Brand endet mit einem Unentschieden. Kapitän der Kogge ist Ex-Zebra Michael Gardawski, der vor zwei Jahren den MSV mit einem Doppelpack gegen Holstein Kiel zum Aufstieg schoss. In der Tabelle steht Rostock auf Platz 15, nur vier Punkte vor der Abstiegsregion.

Ob es dies für die Meidericher einfacher macht, sollte bezweifelt werden. Hansa wird mit aller Macht versuchen zu gewinnen, und den Abstand nach unten zu vergrößern. Der MSV ist gefordert, und muss definitiv ein anderes Gesicht zeigen, als letzten Samstag.

Es gilt also wie immer die Daumen zu drücken für unsere Zebras. Mit einem Erfolg in Rostock kann der MSV den Abstand auf die Verfolger vielleicht wieder erhöhen. Es wird spannend am Mittwoch.