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Trainer Ilia Gruev beorderte mit Gerrit Nauber, Lukas Fröde, Cauly Oliveira Souza, Borys Tashschy und Moritz Stoppelkamp gleich fünf Neuzugänge in die Startelf, Gastgeber Dresden begann mit drei Neuzugängen. Und die Anfangsphase gehörte auch den Sachsen, die als Tabellenfünfter der Vorsaison als klarer Favorit in die Partie gingen. Die erste Torchance hatten dann aber die Zebras. Brandstetters Schussversuch wurde jedoch im letzten Moment von Gonther geblockt (14.). Die Partie nahm nun ordentlich Fahrt auf. 

Und MSV-Keeper Mark Flekken stand gleich mehrmals im Mittelpunkt. Gegen Berko (16.) und Konrad (20.) reagierte Flekken großartig, beim Versuch von Testroet war auch viel Glück dabei (23.). Doch auch die Zebras zeigten sich. Souza war bei seinem Lauf auf das Dynamo-Tor zu umständlich (19.), Stoppelkamp verzieht nur um wenige Zentimeter (22.). Nachdem sich die Partie wieder beruhigte, hatte Souza doch noch die Möglichkeit die Meidericher in Führung zu bringen, Schwäbe konnte aber parieren (42.). 

Nach einer ausgeglichenen Anfangsviertelstunde im zweiten Durchgang verzog Möschl ausaussichtsreicher Position. Zwei Minuten später wiederfuhr Souza das gleiche Schicksal (62.). Danach hatte Dynamo einige kleinere Chancen, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Die besseren Chancen hatte der MSV. Stoppelkamp scheiterte unglücklich am Pfosten (72.), drei Minuten später scheiterte Brandstetter aus kurzer Entfernung am glänzenden Schwäbe. 

Die Schlussminuten liefen dann aber überhaupt nicht mehr nach dem Geschmack der Zebras. Erst scheiterte Röser zwar am stark parierenden Flekken (86.), zwei MInuten später machte es der früh eingewechselte Stürmer aber leider besser. Nach einer Ecke von Kreuzer stieg der Stürmer am höchsten, und traf per Kopf zum glücklichen Siegtreffer für die Sachsen. Die MSV-Defensive sah dabei leider ziemlich ungeordnet aus. In der Nachspielzeit meckerte sich Fröde dann auch noch zu einer völlig unnötigen Ampelkarte.  

Eine insgesamt sehr ordentliche Leistung der Zebras reichte leider nicht zu einem Punktgewinn beim Tabellenfünften der Vorsaison. Der MSV spielte engagiert nach vorne, und hätte durchaus auch gewinnen können. Zumindest ein Punktgewinn wäre allemal verdient gewesen. Das Gegentor und die ausbaufähige Chancenverwertung waren ärgerlich. In vorderster Front wusste der MSV nicht wirklich zu überzeugen. Es war aber auf jeden Fall ein Auftritt der Mut machen sollte.  

 

SG Dynamo Dresden : MSV Duisburg 1:0 (0:0) 
SG Dynamo Dresden: Schwäbe, Heise, J. Müller, Gonther, Kreuzer,Benatelli, Konrad, Lambertz (56. Horvath,Berko (90. Hartmann), Testroet (25. Röser), Möschl 
MSV Duisburg:Flekken, Klotz (90. Iljutcenko), Bomheuer, Nauber, Wolze ,Souza (71. Erat), Fröde, Schnellhardt, Stoppelkamp (81. Engin), Brandstetter, Tashchy 
Tor: 1:0 Röser (88.) 
Gelbe Karten: Lambertz,Wolze, Tashchy 
Gelbrote Karte: Fröde (90.) 
Schiedsrichter:Zwayer (Berlin) 
Zuschauer: 28.520  

 

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