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Jede Position die der MSV in der Abschlusstabelle steigt, bringt richtig viel Geld für den dauerklammen Revierverein. Den Anfang sollten die Zebras einfach mal gegen Regensburg machen. Gerade in den Duellen gegen die Mitaufsteiger aus Kiel und Regensburg haben die Meidericher noch Nachholbedarf. Aus den bisherigen drei Partien holte der MSV noch keinen Punkt, bei einem Torverhältnis von 1:12.

Die Gäste aus Regensburg schielen im Gegensatz zu den Zebras sogar noch in Richtung Aufstieg. Der Rückstand auf Holstein Kiel beträgt gerade einmal zwei Punkte. Der Jahn spielt unter Trainer Achim Beierlorzer eine sehr beeindruckende Saison. Aus der ohnehin schon starken Offensive ragt Kapitän Marco Grüttner mit bereits zwölf Saisontreffern besonders hervor. Aber auch sonst sind die spielstarken Regensburger immer wieder für Überraschungen gut. Es wartet eine ganz harte Nuss auf den MSV.

Bei den Zebras war die Erleichterung nach dem Auswärtssieg in Aue geradezu greifbar. Endlich stand die Defensive mal wieder stabil, und endlich wurden in der Offensive die Chancen eiskalt ausgenutzt. Das Team von Trainer Ilia Gruev scheint im entscheidenden Moment doch noch die Kurve zu kriegen in dieser verrückten Liga. Gesichert sind die Zebras aber noch lange nicht. Ein Heimsieg gegen Regensburg würde den Klassenerhalt aber nahezu perfekt machen.

Es gilt also am Sonntag wie immer die Daumen für unsere Zebras zu drücken. Der MSV muss noch einen kleinen Schritt machen, um die Planungen für die nächste Saison zu starten. Auf geht?s Zebras.

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