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In einer Umschulung erhält man eine neue berufliche Qualifikation in einem der staatlich anerkannten Ausbildungsberufe. Eine Umschulung kann z. B. aus folgende Gründen sinnvoll oder notwendig sein:

Je nach Beruf dauert eine Umschulung 16 bis 24 Monate und kann durch die Agentur für Arbeit, Jobcenter (ARGEn) und andere Kostenträger finanziert werden. Einen Anspruch auf eine Umschulung und Kostenübernahme hat dabei nur, wer nach SGB III eine solche Bildungsmaßnahme benötigt, um drohende Arbeitslosigkeit zu vermeiden oder eine bereits bestehende Arbeitslosigkeit zu beenden.

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Verkäufer/innen nehmen Warenlieferungen an, sortieren Waren, räumen sie in Regale ein und zeichnen Preise aus. Regelmäßig führen sie Qualitätskontrollen durch, prüfen den Lagerbestand und bestellen Waren nach. Ihre Hauptaufgabe besteht in Verkaufs- und Beratungsgesprächen mit Kunden.

Servicefachkräfte für Dialogmarketing kommunizieren und korrespondieren in Call-Centern oder Kunden- und Service-Centern größerer Industrie-, Handels- und Dienstleistungs-unternehmen mit Auftraggebern und Kunden.

Fachlageristen übernehmen alle Tätigkeiten im Rahmen des Güterumschlags und der Güterlagerung. Dabei nehmen sie Güter an, packen, sortieren und lagern sie anforderungsgerecht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unter Beachtung der Lagerordnung.

Kaufleute im Einzelhandel verkaufen Konsumgüter wie z. B. Bekleidung, Spielwaren, Nahrungsmittel, Unterhaltungselektronik oder Einrichtungsgegenstände. Sie führen Beratungsgespräche mit Kunden, verkaufen Waren und bearbeiten ggf. Reklamationen.

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung organisieren den Versand, den Umschlag sowie die Lagerung von Gütern und verkaufen Verkehrs-sowie logistische Dienstleistungen.

Fachkräfte für Hafenlogistik erledigen den Warenumschlag im Hafen. Sie kontrollieren die ein- und ausgehenden Ladungen, planen den Weitertransport der Güter oder lagern sie sachgemäß ein.

Ein Beruf mit hohen Anforderungen an Frau und Mann.

Sie haben Ihre Einsatzgebiete in Unternehmen, die in Binnen- und Seehäfen tätig sind.

Kaufleute für Dialogmarketing steuern Aufträge, die für Industrie-, Handels- oder Dienstleistungsunternehmen von Service-, Call- oder Contact-Centern durchgeführt werden. Hierfür konzipieren Kaufleute für Dialogmarketing Kampagnen und Projekte.

Fachkräfte für Lagerlogistik schlagen Güter um, lagern sie fachgerecht und wirken bei logistischen Planungs- und Organisationsprozessen mit.

Seit dem 1. August 2014 wird das Berufsbild der Bürokaufleute, der Kaufleute für Bürokommunikation und der Fachangestellten für Bürokommunikation durch das Berufsbild der Kaufleute für Büromanagement abgelöst.

Informatikkaufleute analysieren die Problem- und Aufgabenstellungen, die innerhalb eines Unternehmens durch den Einsatz von informations- und telekommunikationstechnischen Systemen gelöst werden sollen. Hierfür ermitteln sie den Bedarf an IT-Systemen, beschaffen die benötigte Hard- und Software und sorgen für deren Einführung im Unternehmen.

Ob Computersystem oder Telefonanlage - IT-Systemkaufleute beraten Kunden umfassend und fachgerecht bei der Planung und Anschaffung von unterschiedlichen IT-Produkten. Hierfür analysieren sie die speziellen Anforderungen des Kunden und konzipieren dazu passende informations- und telekommunikationstechnische Lösungen.

Kaufleute für Bürokommunikation sind Fachleute für Textgestaltung und Kommunikationsübermittlung. Am Rechner erledigen sie den Schriftverkehr und erstellen Statistiken und Dateien.

Bürokaufleute erledigen in Betrieben und Institutionen kaufmännisch-verwaltende und organisatorische Tätigkeiten. Typische Tätigkeitsfelder sind das Rechnungswesen mit der Finanzbuchhaltung und der Lohn- und Gehaltsabrechnung, sowie dem allgemeinen Schriftverkehr.